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  • Ich muss eine 45-minütige Lehrprobe zum Thema „Freundschaft“ halten. Die Klasse ist eine 6 und viele Kinder haben Förderbedarf. Es sollen drei Arbeitsphasen drin sein und zudem mindestens zwei Methoden- und Sozialformwechsel. Außerdem sollten 3-5 Lernziele formuliert werden, von denen eines ein affektives sein sollte. Stelle mir einen möglichen Stundenverlauf mit Zeitangaben in einer Tabellenform vor! Beziehe mit ein, dass sehr inklusiv und differenziert vorgegangen werden muss!

  • Hier ist ein möglicher Stundenverlauf für deine Lehrprobe:

    Zeit Aktivität Methode/Sozialform Lernziele
    0-5min Begrüßung und Themenankündigung Klassenkreis Einführung in das Thema Freundschaft
    5-15min Einstiegsaktivität: "Freundschaftsinsel" Gruppenarbeit Lernziel: Die Schüler können positive Eigenschaften von Freundschaften benennen und beschreiben.
    15-20min Plenum: Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse Plenum Lernziel: Die Schüler können unterschiedliche Sichtweisen auf Freundschaften erkennen und respektieren.
    20-30min Partnerarbeit: Rollenspiel "Konfliktlösung in der Freundschaft" Partnerarbeit Lernziel: Die Schüler können angemessene Konfliktlösungsstrategien in Freundschaften anwenden.
    30-35min Plenum: Vorstellung und Diskussion der Rollenspiele Plenum Lernziel: Die Schüler können alternative Perspektiven für Konfliktsituationen erkennen und reflektieren.
    35-40min Kreativphase: Gestaltung von Freundschafts-Collagen Einzelarbeit Lernziel: Die Schüler können ihre eigenen Vorstellungen von Freundschaft kreativ ausdrücken.
    40-45min Abschlussrunde und Feedbackgespräch Klassenkreis Lernziel: Die Schüler können ihre eigenen Gefühle und Gedanken zu Freundschaften ausdrücken (affektives Ziel).

    Während der gesamten Lehrprobe ist es wichtig, auf die Bedürfnisse aller Schüler einzugehen und geeignete Differenzierungsmaßnahmen zu treffen, z.B. durch die Bereitstellung von visuellem Material, verlängerten Arbeitszeiten oder Fördermaterial für Schüler mit besonderem Förderbedarf. Zudem sollte Raum für individuelle Feedbackgespräche und Anpassungen des Arbeitsmaterials sein, um Inklusion zu fördern.