O-TonHeute wollen wir mal Jinok in O-Ton zu Worte kommen lassen. Der wunderbare Filmemacher Francisco MeCe hat ein Portrait in drei Teilen gedreht, die ersten beiden Parts sind fertig. In seiner unaufgeregten Art sind zwei stille einfühlsame Zeugnisse entstanden, in denen Francisco die Kunst des Zurücknehmens ganz groß ausbreitet und Jinok das Wort übergibt. Filmlänge jeweils 2 Minuten. Wie es dazu kam? Nun, das muss er eigentlich selber beantworten. Eines Tages fanden wir eine lange Email von PESCADOREFILMS in unserem Postfach, darin schilderten Producerin Andrea Bautista Pamplona und er die Beweggründe. Der Film sollte uns zur Verfügung stehen, und ihnen ermöglichen, Stiftungsgelder für ein außerwöhnliches Filmarchiv zu aquirieren. Soweit sogut, da Jinok nichts anderes zu tun hatte, klaro, als sich filmen zu lassen . . . wollte sie zunächst gar nicht. Nachdem wir die beiden kennengelernt hatten und mit ein bischen Überredungskunst meinerseits willigte sie ein, und nun schaut mal, was dabei herausgekommen ist.
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