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Foto: Wikipedia

Das Kreuz mit dem Gipfelkreuz

dass in Bayern alles ein kleines Bisschen anders

ist, hatten wir ja schon oft bemerkt.

Das Gras ist grüner, die Sonne scheint heller, das

Wetter ist besser usw.

„Gewiss, schon seit Generationen ist überliefert,

dass Gott selbst die Bayern schuf. Und zwar

genauso, wie sie heute immer noch sind“ schrieb

Robert Kroiß ja schon einmal.

Ich nehme stark an, dass mit diesem Gott, der die

Bayern erschuf, der Christen-Gott gemeint ist.

Dass es in Bayern Leute gibt, die nicht nur flexibel

sind wenn es darum geht, mit Milliardenverlust und

auf Kosten der Steuerzahler eine Bank zu

übernehmen ist ja in den letzten Jahren bekannt

geworden

Dass es auch Leute gibt, die bis zur Selbstaufgabe

der eigenen Ideale tolerant sind wenn es darum

geht an anderer Leute Geld zu kommen, daran

hätte ich mich nicht mal dran zu denken getraut,

nicht in Bayern!

Deshalb konnte ich das, was ich hier zur Zugspitze*1 fand, kaum glauben. Das mit den

eigenen Toiletten und Gebetsräumen ok, Gastfreundschaft. Dass aber das wichtigste Symbol

des eigenen Glaubens auf einmal nicht mehr wichtig sein soll wenn es um das Geld

Andersgläubiger geht, was ist denn da passiert?

Nachdem ich das gelesen und das Video gesehen habe wusste ich: jetzt ist Bayern im

21sten Jahrhundert angekommen. Jetzt können die bayrischen Politikerdarsteller ihr Volk

nicht mehr so einfach für dumm verkaufen. Hatte sich vor Jahren noch der Bayerische

Rundfunk bei bestimmten Fernsehsendungen aus dem Programm ausgeklinkt, kann ich mir

nun tatsächlich vorstellen, dass eines Tages über Nacht ein Halbmond auf dem Gipfel der

Zugspitze steht und alle kleinen Bayernjungen beschnitten werden.

Ist das dann Anpassung an die Zeit, Kriechen vor Minderheiten, Geldgier, der alles

untergeordnet werden muss oder alles zusammen?

Allen Ländern in Deutschland hätte ich das zugetraut, aber nicht Bayern, wo hier doch schon

immer "besonderes Augenmerk" auf alles von außerhalb der Landesgrenzen gelegt wurde

und bestimmte Menschen von hier aus sogar besonders schnell in ihr Heimatland

zurückgeführt werden.

In Bayern ist tatsächlich alles ein kleines Bisschen anders.

Oder ist das Alles nur ein großer Spaß?

*1) http://www.pi-news.net/2012/07/gipfelkreuz-von-zugspitz-flyer-entfernt/

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Gipfelkreuz von Zugspitz-Flyer entfernt

15. Juli 2012

Arabische Touristen haben mittlerweile auch Garmisch und die Zugspitze für sich

entdeckt. Dort freut man sich über das zahlungskräftige Klientel und tut alles, damit sich

die Rechtgläubigen wohlfühlen. So hat man auf Deutschlands höchstem Berg bereits

einen Gebetsraum und Toiletten nur für Moslems eingerichtet. Der sprichwörtliche Gipfel

der Selbstverleugnung und rückgratlosen Unterwerfung unter die islamische Intoleranz

lieferte man aber jetzt mit einem Werbeprospekt für Araber, auf dem das Gipfelkreuz der

Zugspitze entfernt wurde. In der TV-Sendung „quer“ des Bayerischen Fernsehens wurde

dies am vergangenen Donnerstag süffisant dargestellt.

(Von Michael Stürzenberger)

Man beachte den Studio-Hintergund in der Anmoderation von Christoph Süss, bei dem

die BR-Designer auf der Zugspitze bereits vorausschauend einen Halbmond angebracht

haben. Dies ist dann Schritt drei der vorauseilenden Unterwerfung: Erst wird das Kreuz

auf Werbeprospekten entfernt, dann real vom Gipfel abgenommen, um schließlich in

Phase drei den Halbmond zu montieren. Diese erbärmliche Aktion der öldollargeilen

Garmischer Tourismusmanager ist ein Ausblick auf den künftig zu erwartenden

Ausverkauf deutscher Werte, Kultur und Überzeugungen an die Finanzkraft der islamisch- arabischen Welt.

Hier der sehenswerte TV-Bericht von quer:

Es ist eine himmelschreiende Schande, was sich Herr Schanda von der Bayerischen

Zugspitzbahn und Herr Ries von der Tourismusdirektion Garmisch-Partenkirchen da

Gipfelkreuz von Zugspitz-Flyer entfernt | PI-NEWS https://www.pi-news.net/2012/07/gipfelkreuz-von-zugspitz-flyer-entfernt/

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geleistet haben. Über Mitteilungen, wie nun potentielle nichtmoslemische Touristen diese

Unterwerfungsgeste beurteilen und möglicherweise ihre Urlaubsplanung entsprechend

(um)gestalten, freut man sich bestimmt unter:

» tourismusdirektion@gapa.de

» zugspitzbahn@zugspitze.de

Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT hat jedenfalls schon eine Kundgebung in Garmisch

in Vorbereitung, um der Bevölkerung einen Einblick zu geben, an welch religiös-politisch- weltanschaulichen Überzeugungen die Tourismusmanager ihre Seele verraten.

PS: Diese beiden schwarzen Gestalten stören sich offensichtlich nicht am Gipfelkreuz auf

der Zugspitze..

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